Herzlich Willkommen!

Am 31. Mai habe ich mein Amt als Regierungsrat des Kantons Bern abgegeben.

Ich habe mich während zwölf Jahren voll für den Kanton Bern, seine Bildung und Kultur und seine Entwicklung eingesetzt. Ich habe versucht, als Regierungsmitglied die zwischen den drei Zielen der Nachhaltigen Entwicklung ("Erhaltung der Lebensgrundlagen", "wirtschaftliche Entwicklung" und "sozialer Ausgleich") bestehenden Zielkonflikte ernst zu nehmen und tragfähige Lösungen zu entwickeln. Ich hoffe, dies sei mir gelungen.

Ich freue mich, dass Christine Häsler (Grüne) meine Nachfolgerin als Erziehungsdirektorin ist.

Ich selbst werde nun einige Monate Pause machen, um dann  wieder mit frischer Energie neue Aufgaben anzupacken. Was das sein wird, weiss ich noch nicht.

Sie finden hier Angaben, wann und wo Sie mich in den nächsten Wochen vor Ort treffen können.

Ich freue mich, wenn Sie mir Ihre Anliegen oder Bemerkungen senden

Bernhard Pulver

12 Jahre Erziehungsdirektor

Bilanz und Rückblick

Hören Sie hier ein Interview, welches Simon Keller von Radio neo1 zum Rückblick auf die zwölf Jahre als Erziehungsdirektor geführt hat. Hören Sie hier ein Interview mit mir im Regionaljournal vom 30. Mai 2018.

Hören Sie hier ein Porträt und Interview mit mir im Radio du Jura Bernois (15. Mai 2018).

Sie finden hier eine Liste mit einer Auswahl der zentralen Themen, die wir in der Erziehungsdirektion in den letzten zwölf Jahren angepackt haben.

Der Entwicklungsdialog - Eine Vision für Bern

Die Politik kann und soll Zukunft gestalten

Zuweilen wird behauptet, die Politik solle nur reagieren und Probleme lösen. Die gesellschaftliche und wirtschaftliche Zukunft zu gestalten sei nicht ihre Rolle – wirtschaftliche und technologische Entwicklung seien durch die Politik kaum beeinflussbar und das sei gut so.

Ich bin überzeugt, dass wir uns als Gesellschaft Ziele und Richtungen setzen sollten. Unterschätzen wir nicht die Gestaltungsmacht der Politik. In meinem Präsidialjahr (1. Juni 2017 bis 31. Mai 2018) habe ich mit vielen Partnerinnen und Partnern des Kantons Gespräche geführt, um Möglichkeiten für die weitere Entwicklung des Kantons Bern auszuloten. Viele wichtige Erkenntnisse sind dabei zusammen gekommen.

Ich bin überzeugt:

  • Die Bernerinnen und Berner sind bereit, sich für gemeinsame Entwicklungsziele zu mobilisieren

  • Was wir beim Thema Medizinalstandort in den letzten Jahren gemacht haben, wäre auch in weiteren Bereichen möglich: Die Schaffung von Brücken zwischen der Forschung an den Hochschulen und der Anwendung in der Wirtschaft, welche wirtschafltliche und gesellschaftliche Dynamik auslöst.

  • Wichtig sind Gefässe, damit die oberste Führungsebene an der Vision dran bleibt. Die "Task Force Medizin" war dazu ein Erfolgsbeispiel


Lesen Sie hier meinen Schlussbericht über den Entwicklungsdialog.

Lesen Sie als einen Beitrag mein Referat zu diesem Thema am BFH-Tag vom 7. November 2017.

Lesen Sie hier das Interview in "Der Bund" vom 20. April 2018.

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